1.Entwickeln Sie Ihre Stärken! (größtenteils erledigt!?)
2.Konzentrieren Sie Ihre Kräfte auf den wirkungsvollsten Punkt!
3.HEUTE: Entwickeln Sie Ihre eigene (Markt-)Nische!
4.Werden Sie in Ihrem Bereich zum besten Problemlöser!
Wichtig: Die genannte Strategie läßt sich erwiesenermaßen sowohl für Unternehmensgründer als auch Angestellte nutzen. Generell haben sie alles eines gemeinsam und folgen damit jahrmillionen-alte Naturgesetzen: Um zu überleben, müssen wir anderen einen Nutzen bringen. Es gilt, anderen klar zu machen, warum sie ausgerechnet mit mir und nicht mit dem anderen zusammen arbeiten sollten.
Ihre Markt-Nische:
Aus Ihren persönlichen Stärken, die Sie bisher herausfanden, lösen Sie die Ihnen sympathischsten heraus, stellen sie auf Ihrer Prioritätenliste nach oben. Diese Stärken sollen zum Geschäftsfeld passen wie der Schlüssel zum Schloß. Das für Sie ideale Geschäftsfeld, das wir jetzt herausfinden hilft Ihnen vorerst nur zur Orientierung und wird erst später endgültig festgelegt.
Banal aber oft vergessen: Die größte Stärke, das "beste Angebot" ist nichts wert, wenn niemand bereit ist, dafür zu bezahlen. Ziel ist es nun, dasGeschäftsfeld zu finden, auf dem Sie Ihre Stärken optimal zur Geltung bringen können. Wichtig ist außerdem, dass Sie sich mit dem Geschäftsfeld hundertprozentig identifizieren können. Sie kennen den Grundsatz bereits: Was Sie gut und gern tun, hat die beste Chance zur Spitzenleistung zu werden. Auf diesem Gebiet werden Sie intuitiv am sichersten und erfolgreichsten agieren.
Wesentlicher Erfolgsfaktor ist es, sich eher ein kleineres Geschäftsfeld zu wählen. Denn: Auf einem kleinen Geschäftsfeld Erster zu sein ist
besser als auf einem großen durchschnittlich. Hier wären Sie nur ein Anbieter von vielen. Ist das Angebot gleich oder vergleichbar suchen sich
Kunden einen von vielen heraus. Der Wettbewerb beginnt. Die Preiskampf- spirale dreht sich nach unten. (Die gezielte Suche nach einer Nische folgt in einem der letzten Schritte). Vorerst leiten Sie aus Ihrem Stärkenprofil möglichst viele Geschäftsfelder ab. Geben Sie die Suche nicht zu schnell auf, suchen Sie intensiv und methodisch weiter. Je genauer Sie Ihr Geschäftsfeld definieren können desto schneller werden Sie erste Erfolge haben, desto schneller wird ihre Motivation steigen.
Probieren geht übr studieren oder Trial-and-Error. Machen Sie einen kleinen Schritt in die grundsätzlich richtige Richtung und setzen dann die Entwick- lung fort, indem Sie die gewonnen Erfahrungen umsetzen. Dass diese Vorgehensweise optimal ist, zeigt die Evolution)
Welche Fragen bringen Sie jetzt konkret weiter (aus EKS)?
1. Welche Geschäftsfelder ergeben sich unmittelbar aus Ihren speziellen Stärken?
2. welche Geschäftsfelder ergeben sich aus der KOMBINATION einzelner Stärken?
3. Welche Probleme können mit Ihren speziellen Stärlen gelöst werden?
4. Mit welchem Geschäftsfeld können Sie sich am stärksten identifizieren?
5. Auf welchem Geschäftsfeld ist die Nachfrage am größten?
Sammeln Sie möglichst viele Geschäftsfelder, unabhängig davon, ob sich diese jetzt realisieren ließen oder nicht. Mit Hilfe der weiteren Strategieschritte können Sie auch Aufgaben lösen, die jetzt noch unlösbar erscheinen.
Suchen Sie jetzt intuitiv Geschäftsfelder aus, für die Sie eine starke Neigung verspüren und für die Sie eine Realisierungschance sehen.
1.Entwickeln Sie Ihre Stärken!
2.Konzentrieren Sie Ihre Kräfte auf den wirkungsvollsten Punkt!
3.Entwickeln Sie Ihre eigene (Markt-)Nische! HEUTE: Erfolgversprechendste Zielgruppen definieren
4.Werden Sie in Ihrem Bereich zum besten Problemlöser!
Eines der Hauptprobleme ist die Suche, bzw. Festlegung der erfolgversprechendsten Zielgruppe. Als Spezialist für eine klar umrissene Zielgruppe haben wir wenig Wettbewerb, einen schnellen Start, einen zügigen Aufbau unseres Kundenstammes und Unternehmens. Da die Zielgruppe, Ihren Nutzen klar und eindeutig kennt und zu schätzen weiß, ist eine gewisse Kundentreue programmiert.
Während sich die bisherigen Schritte Ihrer Strategie theoretisch und analytisch entwickeln und entdecken lassen, können bei der Zielgruppendefinition verschiedene Vorgehensweisen greifen. Zielgruppen eingrenzen und diese gezielt nach ihrem Problem befragen ist, die praktikabelste, einfachste, kostengünstigste und schnellste Methode zum Ziel zu kommen. Gleichzeitig wird sie jedoch seltsamerweise von Unternehmen und UnternehmerInnen am seltensten praktiziert. Anscheinend gilt es eine Art Sperre zu überwinden, direkt zu fragen: Wo liegt dein Problem? Wie könnten wir dir helfen? Wie können wir dir das vereinfachen, bequemer machen? Fragen, fragen, fragen ....
Wer sich traut, oft, viel und richtig zu fragen, kommt schneller zum Ziel.
Üblicher ist sind da schon die Methoden "Kunden-Probleme und -wünsche zu vermuten oder, wenn überhaupt Fragen angesagt ist, auf die gute alte Umfrage zurückzugreifen. Aber auch hier grenzt der Planer schon mal vermutend ein und greift vor, was denn überhaupt in die engere Wahl der Probleme und Wünsche zu kommen hat. Fragen Sie lieber von Mensch zu Mensch, stellen Sie offene W-Fragen (Wann, wer, wie, womit, warum, wann ....) erhalten Sie ausführliche Antworten zu Ihrem geplanten Geschäftsfeld, das zu Ihren Stärken paßt - aber ist ist zwischenzeitlich sicher klar.
Papier ist nicht nur geduldig, es achtet auch nicht auf Mimik und Gestik der Befragten während des Ausfüllens. Es gibt bekanntlich viele Wahrheiten ....
Das Trial and Error-Verfahren spielt grundsätzlich eine große Rolle wenn Sie sich auf unbekanntes Gebiet begeben, hat gezielt angewendet den Vorteil, dass sich unterschiedliche Aufbauprozesse Stück für Stück weiterentwickeln und optimieren lassen.
Es gibt keine theoretische, erfundene Zielgruppe. Die erfolgversprechendste Zielgruppe wird weniger gesucht, sondern sollte durch die bessere Ausprägung der eigenen Stärken im Idealfall automatisch angezogen werden. Je klarer und spitzer die persönlichen Stärken sind, desto mehr Anziehungskraft habe ich auf die Menschen die diese Stärken am dringendsten
benötigen.
Die erfolgversprechndste Zielgruppe besteht aus Menschen, die meine Leistung schätzen, anerkennen und brauchen, weil sie einen Nutzen davon haben. Der erste Schritt liegt bei Ihnen, indem Sie, entsprechend Ihrer Stärken, eine klare und eindeutige Botschaft senden.
Ihre Leistungen sind nicht für abstrakte Geschäftsfelder sondern für Menschen bestimmt. Eine Zielgruppe sind Menschen mit gleichen Wünschen, Bedürfnissen oder Problemen. Mit theoretischen Überlegungen am "grünen Tisch" finden wir unsere Zielgruppe nicht.
WICHTIG: Ihre Leistung soll sich den Wünschen der Zielgruppe anpassen - und nicht umgekehrt.
Ihre Zielgruppenorientierung löst einen Lernprozeß bei Ihnen aus. Sie erkennen Veränderungen der Bedürfnisse, der Probleme, Wünsche aber auch die Widerstände der Zielgruppe genauer und schneller und erreichen dadurch einen Wettbewerbsvorsprung vor Ihren Mitbewerbern (falls es aufgrund Ihrer Spezialisierung welche gibt).
Je genauer Sie Ihre Zielgruppe definieren, desto eindeutiger können Sie Ihre Leistungen auf deren spezielle Bedürfnisse ausrichten. Die Reaktionen Ihrer Zielgruppe steuert Sie automatisch in die erfolfversprechendste Marktnische.
Ihre Zielgruppe ist wichtiger als materielle Werte. Ihre strategisches Ziel lautet daher: Werden Sie der führende "Nutzenanbieter" Ihrer Zielgruppe.
Strategie bis Bewerbung
|
|
|
aktualisiert: 22.10.2009 |
|
|
Nutzen Sie kurze Arbeitspausen um einige Redewendungen in Englisch zu trainieren. Spielerisch - jeden Tag einige Minuten und Sie sind dauerhaft sprachlich fit. Gratis hier ... |
|
|
Surf-Pausen verbessern Arbeitsqualität. Viele Chefs sehen es ungern, wenn Angestellte eine kurze Pause einlegen, um ein oder zwei Webseiten zu besuchen. Für die Konzentration ist dies aber positiv. Mehr Infos ... |
|
