Dies ist der von Ihnen gewünschte Newsletter "Mit Strategie zum neuen Job" Ihre persönliche Strategie, Teil I

Schönen guten Tag, lieber Job & Strategie-Freund,

vielleicht erinnern Sie sich an die 4 Grundprinzipien erfolgreicher Menschen in der ganzen Welt aus unserem gemeinsamen Seminar:

1.Entwickeln Sie Ihre Stärken!
2.Konzentrieren Sie Ihre Kräfte auf den wirkungsvollsten Punkt!
3.entwickeln Sie Ihre eigene (Markt-)Nische!
4.werden Sie in Ihrem Bereich zum besten Problemlöser!

Der erste wesentliche Schritt, damit Sie dem unsicheren Gefühl auf glattem Eis hin- und her rutschens systematisch begegnen ist ein klarere Vorstellung zu bekommen, WOHIN Sie beruflich und privat hinsteuern möchten.

Ohne Ziel kein Weg, liest und hört man überall. Es stimmt und ist sowohl gefühlsmäßig wie logisch nachvollziehbar. Wenn ich nicht weiß, wohin ich wirklich will, kann ich die Richtung und den Weg nicht finden und bestimmen. Ich bleibe Spielball anderer Menschen, des Glücks oder Schicksals, je nachdem, wen man verantwortlich machen möchte.

Um das Ziel bestimmen zu können, muss ich vorher unbedingt eine felsenfeste Entscheidungs- Grundlage schaffen auf die ich mich einhunderprozentig verlassen kann. Diese Grundlage sind meine persönlichen Vorlieben und Stärken. Wir wissen, was wir sehr gerne tun, tun wir regelmässig und intensiv. Wir nehmen uns Zeit, auch Freizeit, um uns mit Dingen zu beschäftigen, die uns Freude bereiten.

Da unterschiedliche Menschen an unterschiedlichen Dingen und Tätigkeiten Freude haben ist für jeden Menschen genug Platz, sich erfolgversprechend auszutoben und mit seinen Stärken Geld zu verdienen.

Die Stärken des einen ergänzen die Schwächen des anderen und umgekehrt. Eigentlich fragt man sich, warum nicht jeder Mensch den Beruf ausübt den er entsprechend seiner Stärken optimal erfüllen könnte!? Dazu gibt es viele Antworten und Gründe, die uns aber hier nicht voranbringen.

Basis aller erfolgversprechenden Planungen sind also Ihre Stärken. Es zeigt sich immer wieder, dass jedem Menschen spontan einige Stärken einfallen, diese aber nur oberflächlich betrachtet eigene Stärken sind und meist gar nicht die wirklichen Stärken, deren Nutzung Spaß macht und wirklich bis ins Tiefste zufrieden stellen.

Um die wirklichen Stärken zu erkennen, ja zu erarbeiten ist es notwendig, unser komplexes Inneres systematisch zu erkunden. Dies geht am besten und effektivsten in einer Gruppe aber auch allein können Sie wesentliche Fragen bereits beantworten und sich selbst besser erkennen, wertvolle Vorarbeit leisten. Die meisten Menschen erkennen erst nach vielen Anläufen
und vielen Fragen an sich selbst und, ganz wichtig, an andere Menschen, die sie gut kennen,
welche wirklichen Stärken in ihnen schlummern.

Es ist ein wesentlicher Entwicklungsprozess, der etwas Zeit braucht. Das Ergebnis jedoch wird Sie Zukunfts-Chancen erkennen lassen, Freude und Erfüllung an und in der Arbeit, Ausgeglichenheit und mentale Stärke.


Ihre 8 Strategie-Tipps auf dem Weg zum neuen Job. Die wichtigste Faehigkeit besteht wohl darin, aus einem Meer an Informationen genau die zu filtern, welche für mich persoenlich wesentlich sind. Exakt an dieser Stelle unter- scheiden sich beruflich erfolgreiche Menschen von den anderen. Grundsaetzlich ist es unguenstig, sein berufliches und damit privates Schicksal weitgehend anderen zu ueber- lassen. Einfacher Grund: Wer kennt Sie am besten? Sie selbst! Niemand außer Ihnen weiss wirklich, wie Sie in welcher Situation denken und fuehlen. Und: Niemand ausser Ihnen ist mehr an Ihrem Erfolg oder Misserfolg be(nach)teiligt als Sie selbst.

Problem: Je mehr ungeordnete Informationen, Tipps und Ratschlaege auf Sie einstuermen, desto ratloser und unentschlossener werde Sie. Wichtig: Notieren Sie alle Informationen und erarbeiten Sie systematisch eine Strategie, nach der Sie zielgerichtet vorgehen koennen. Gegenueber den meisten WettbewerberInnen ohne klares Konzept werden Sie dadurch eindeutige Vorteile haben.

So erkennen, bekommen und behalten Sie Ihren Ideal-Job. Nehmen Sie sich  fuer jeden Schritt viel Zeit, Papier und Stift und fragen Sie sich ...

1.... welche Staerken (positive Eigenschaften) habe ich? Notieren Sie unbedingt auch das, was Sie besonders gut koennen, Ihnen aber als selbstverstaendlich erscheint. Ueberlegen Sie am naechsten und übernaechsten Tag noch einmal, bis Sie 10-15 solcher Staerken gefunden haben. Auch Schwaechen können Staerken sein. Listen Sie deshalb auch konsequent Ihre Schwaechen auf. Ob sie tatsaechlich als Staerken genutzt werden sollen haengt von Ihrer individuellen Strategie ab.

2.Schreiben Sie auf, welche Taetigkeit Ihnen besonders viel Spaß machen wuerde, unabhaengig davon, ob dieser Wunsch realistisch erscheint oder nicht. Grund: Waehrend eines Workshops ergeben sich Hunderte von Ideen und umsetzbare Moeglichkeiten in Taetigkeitsbereiche vorzudringen, die dem Wunschjob sehr aehnlich sind aber weniger Qualifikation erfordern als unter Umstaenden vorhanden. Der wichtigste Faktor ueberhaupt: Sie muessen Spass an Ihrem Job haben. Erfolgreiche Menschen lieben ihren Job.

Da sie sich deshalb ueberdurchschnittlich engagieren, buendeln sie Know-how, kooperieren mit anderen und werden so erfolgreicher – und wichtiger - als ihre Kollegen.

3.Welchen Nutzen bringen Sie mit Ihren gefundene Staerken oder Schwaechen anderen Menschen oder Firmen? Tragen Sie dazu bei, vorhandene Probleme zu loesen? Seien Sie nicht zu bescheiden. Eine Loesung, die Ihnen normal und banal erscheint ist fuer einen anderen Menschen „die Rettung“.
    
4.Jetzt noch die Zielgruppe. Soll ich eigene Loesungen und Staerken als Mitarbeiterin in ein Unternehmen einzubringen oder sie als selbststaendige UnternehmerIn Firmen oder Privatkunden anzubieten? Oder machen Sie beides? Patchworker arbeiten als Angestellte und Selbststaendige. Ihre Strategie zeigt Ihnen, was sinnvoll und moeglich ist und was Ihnen Spass macht.
     
5.Denken Sie daran, dass sich jede Zielgruppe von interessierten Menschen/Firmen wiederum in Teil-Zielgruppen unterteilen lässt. Statt immer Personalabteilungen oder die Zentrale anzuschreiben, richten Sie eine Kurzbewerbung oder ein Angebot mit Problemloesung doch an die zuständige Abteilung, in der Sie unbedingt arbeiten moechten. Direkter Problemloesungs-Bedarf entsteht zuerst in der Abteilung, nicht beim Personalchef.

6.Kooperieren Sie. Institutionen, Firmen, Vereine. Suchen Sie dort zuerst nicht nach Jobs sondern bauen Sie lediglich Kontakte in Ihrem Wunschbereich auf. Diese entwickeln Sie systematisch per Internet und e-mail. Erwerben Sie Know-how über eine begrenzte Anzahl von Firmen um Ihr Ziel zu erreichen.

7.Unterscheiden Sie zwischen Fachwissen (das Sie oft nicht direkt nutzen können) und Know-how, dass Sie gezielt voranbringt. Wissen allein nuetzt oft nichts. Erst wenn es ein Problem loesen hilft, ist es nuetzlich und wertvoll.

8.Kompromisse bei der Jobwahl bringen wenig. Sie selbst muessen von Ihrer Entscheidung, Ihren Staerken, Ihrer neuen Zielsetzung absolut ueberzeugt sein. Nur so koennen Sie die Person ueberzeugen, die Sie einstellen soll. Wenn Sie den festen Willen haben, den Job wirklich aus vollem Herzen haben wollen, spueren dies PersonalchefInnen und bevorzugen Sie, entsprechende Qualifikation vorausgesetzt. Der kleine aber wesentliche Unterschied, der Begeisterungsfunke muss von Ihnen aus überspringen. Bedenken Sie, dass Entscheidungen zu 70-90% intuitiv getroffen werden. Harte Fakten spielen also weniger haeufig eine Rolle als meist angenommen wird.
 
Wenn Sie andere Menschen mit aehnlicher Zielsetzung kennen, setzen Sie sich mit ihnen zusammen und arbeiten Sie eine Strategie aus. Kennen Sie niemanden oder moechten Sie wertvolle Impulse von außen erhalten und Ihre Strategie systematisch erarbeiten, koennen Sie auch an einem unserer Workshops teilnehmen.

Hier entwickeln Sie selbst im Team mit anderen und einem Coach Ihre eigenen Ziele und Moeglichkeiten. Sie sehen Ihre Zukunft klarer, haben konkrete Ziele vor Augen und fuehlen sich so sicherer. Ob Sie einen neuen Job suchen, diesen wechseln moechten, weil Sie unzufrieden sind oder aber wenn Sie Ihre persoenlichen Vor- und Nachteile einer Selbststaendigkeit gezielt abwaegen moechten. Zusätzliche Tipps und Neuigkeiten, wie Sie Ihr Vorstellungsgespraech und Ihre Praesentation optimieren, runden das Seminar ab. 

Wenn Sie Ihr Ziel genau kennen, erreichen Sie es auch. Ohne Ziel treibt der Mensch steuerlos, kommt überall an aber nie dort wo er wirklich hin will.
wenn Sie Ihre berufliche und private Zukunft auf ein sichereres Fundament stellen möchten, werden Sie sicher weiter Ihre persönliche Erfolgsstrategie weiterentwickeln wollen.

Deshalb nutzen Sie heute Teil III der Reihe "Ihre persönliche Strategie".

1.Entwickeln Sie Ihre Stärken! (größtenteils erledigt!?)
2.HEUTE: Konzentrieren Sie Ihre Kräfte auf den wirkungsvollsten Punkt!
3.Entwickeln Sie Ihre eigene (Markt-)Nische!
4.Werden Sie in Ihrem Bereich zum besten Problemlöser!

Haben Sie inzwischen Ihre wirklichen Stärken entdeckt (siehe Teil I + II)? Einige waren Ihnen sicher lange bewußt, bei manch anderen kamen Ihnen bei näherer Betrachtung vielleicht wieder Zweifel, ob es sich tatsächlich um echte Stärken handelt oder nur um angelernte Fähigkeiten und Techniken, die Sie gut beherrschen. Diese können zusätzlich Ihrem Stärkenprofil entsprechen, dann wären Sie in der glücklichen Situation, dass Ihre Stärken mit Ihrer Ausbildung und Ihrem Know-how übereinstimmen.

Schön wäre, wenn Ihnen neue Stärken und Fähigkeiten aufgefallen wären. Dies geschieht aber nur wenn Sie sich häufig und intensiv mit der Stärken-Suche beschäftigen. Aber es lohnt sich, denn Sie können sich durch die Bewußtmachung viele neue Geschäfts- und Berufsfelder erschließen über die Sie sich vorher keine Gedanken machten. In Kombination mit vorhandenen Fähigkeiten ergibt sich eine Palette von neuen Jobs, die Sie sehr gut, eventuell noch besser, ausführen könnten als andere Menschen.

Das Ziel, all dieser anfangs mühselig bis langwierig erscheinenden Bemühungen, ist es schließlich, in eine Bedarfs-Lücke zu zielen. Eine Nische zu finden, die bisher nur wenige oder keine Wettbewerber entdeckt und besetzt haben, bzw. gar nicht genau so besetzen können, weil ihr persönliches Stärken- und Qualifikationsprofil naturgemäß individuell und somit völlig anders ist.

Nur wenn Sie Ihre Stärken wirklich neu "gemixt" haben (also nicht alte Vorurteile und Klischees übernommen haben, die Sie so schon immer kannten und nannten), sind Sie für einen erfolgversprechenden Neuanfang bereit. Nur dann verlassen Sie alte Denkschienen und Verhaltensmuster, die Sie immer wieder in die gleiche Spur zurückbringen. Ist die alte "Spur" erfolgreich ist nichts dagegen auszusetzen, bietet sie jedoch kaum Zukunftsperspektiven, erhöht sie den Wettbewerbsdruck und entzieht Ihnen zunehmend die Existenzgrundlage.  Eine Neuorientierung mit allen angenehmen und unangenhmen Folgen ist dann Gebot.

Jede Änderung der Lebens- und Arbeitsumstände entzieht Bequemlichkeit bringt Ihnen aber dafür neue Impulse, Mut zur Zukunft, Energie, Erfolg und Selbstsicherheit. Realisiert man eine Strategie, die auf Nutzen und Problemlösung anderer Menschen und Unternehmen aufbaut, wandelt sich die eigene Rolle in die eines gesuchten Spezialisten. Sie müssen sich nicht mehr an anderen messen, andere auszustechen versuchen. Warum?  Weil Ihr Nutzenprofil unverwechselbar und einzigartig wird. Dies ist keine Utopie sondern tausendfach bewiesen und realisiert.

"Warum machen das dann nicht alle Menschen?", ist eine häufige Frage. Dafür gibt es 2 wesentliche Gründe. Der 1. Grund ist der, dass der Mensch grund- sätzlich und evolutionsbedingt bequem ist. Erst wenn sich der Druck, der "Schmerz" in das individuell unterschiedlich empfundene "Unerträgliche" steigert ist er zu Veränderungen bereit. Gewohnheit ist eben zu schön um sie aufzugeben.

Den 2. Grund erkennt man allerorten, wenn man genau beobachtet. Die meisten Menschen entwickeln Lösungen, Konzepte, Produkte von denen sie GLAUBEN, dass die Zielgruppen diese genau in dieser Form bräuchten. Viele Lösungen, Konzepte und Produkte verschwinden nach kurzer Zeit vom Markt oder haben gar nicht erst Zugang dazu, weil sie keinen wirklichen Nutzen, keine Problemlösung bieten. Scheinbar haben die meisten Menschen ein fast unüberwindliches Problem, andere Menschen schlicht und einfach zu fragen, welche Probleme sie haben. Statt dessen werden elektronische Konzepte entwickelt, raffinierte Fragebogenaktionen ausgearbeitet (die nur wenige beantworten wollen). Meist geht man den umständlichen Weg: Was willst du nicht, statt was willst du?

Sie kennen die Fragen: Welche unserer Produkte benutzen Sie wie oft, wann und warum? Viele, viele Fragen statt einer einzigen: Welches Problem haben Sie?

Genau das ist Ihre nächste Aufgabe: In welchem Berufs- oder Geschäftsfeld könnten Sie Ihre neuen und alten Stärken, eventuell auch Ihre Qualifikation (nicht zwingend nötig) zur Lösung von Problemen (auch Aufgaben, Arbeiten) einbringen. Diese Vorstellung kann anfangs noch recht diffus sein. Dies ändert sich in der Folge durch die Betrachtung konkreter Zielgruppenprobleme und der Zielgruppen selbst.

Das neue Bild Ihres neuen Jobs wird ab jetzt immer klarer. Seien Sie kreativ. In der Planungsphase haben viele Menschen das Problem, dass sie konkrete Berufe nennen wollen. Bitte denken Sie daran, dass Sie eine neue Lösung anstreben, evtl. sogar ein neues Berufsbild entwickeln möchten, das in unseren Denkrastern u.U. noch gar nicht existiert. Notieren sie einfach alles, was Ihnen spontan zu den Stärken, möglichen Problemen usw. einfällt. Notieren Sie auch Probleme, die Sie aus Ihrem Arbeits- aber auch Privatleben kennen. Probleme, die immer wieder auftreten. Erst später sondieren Sie die einzelnen Ideen und prüfen sie auf Ihre Umsetzbarkeit.

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